3 Tage im Wetterstein – Zugspitze

3 Tage im Wetterstein – Zugspitze

Solo-Ausflug auf Gletscher, Klettersteig und Gipfel.

Die Idee entwickelte sich recht kurzfristig, da ich zwischen Donnerstag und Samstag aller Verantwortung und den Alltagszwängen entfliehen konnte. Ötztal, Dolomiten, Julische Alpen, die Auswahl ist groß, doch nach kurzem Überlegen habe ich als Ziel die Zugspitze ausgewählt. Der Gipfel gehört als höchster Berg Deutschlands trotz aller touristischen Überfrachtung in jedes Gipfelbuch. Außerdem habe ich in der Bergsteiger Zeitung März 2016 einen entsprechend spannenden Bericht über mögliche Aufstiegsvarianten gelesen. Am Ende entschied ich mich für folgenden Plan:

  • am Mittwoch, dem 20. Juli 2016, Anfahrt bis 18:00 Uhr mit anschließendem Aufstieg vom Parkplatz Hammersbach zur Höllentalangerhütte,
  • am Donnerstag, dem 21. Juli 2016, Aufstieg zur Zugspitze mit anschließender Übernachtung auf dem Münchener Haus,
  • am Freitag, dem 22. Juli 2016, Überquerung des Jubiläumsgrates von der Zugspitze zur Alpspitze und anschließendem Abstieg zurück zur Höllentalangerhütte,
  • und schließlich Rückwanderung zum Parkplatz und Fahrt nach Hause am Samstag, dem 23. Juli.

Soviel zum Plan, an dem sich die Realität nur selten zu halten gedenkt.

Vorbereitung und Ausrüstung

Viele Erfahrungsberichte, Fotos und Videos kann man sich online über die Tour ansehen. Darin lassen sich auch Schlüsselstellen, benötigte Ausrüstung und Zeitmanagement nachlesen und für sich selbst anpassen. Sehr gut ist auch der Flyer des DAV „Sicher auf die Zugspitze„. Als erfahrener, auch alpiner Wanderer mit grundhafter Kletterausbildung und viel speleologischer Praxis traute ich mir die anspruchsvolle Strecke zu. Im Rahmen allgemeiner sportlicher Aktivitäten bin ich durchaus in der Lage einen Marathon zu laufen. So sollten also auch die körperlichen Vorraussetzungen passen.
Als Ausrüstung kam folgendes in meinen Osprey Talon Rucksack, der mit 33 Litern für drei Tage gerade so akzeptabel ist:

  • Salewa Klettersteigset Set Via Ferrata Ergo Tex,
  • Klettersteighandschuhe,
  • Edelrid Steigeisen Shark, night-oasis,
  • Sonnenbrille,
  • entsprechende Funktionsklamotten mit Nässeschutz,
  • Hüttenschlafsack,
  • Erste-Hilfe-Set,
  • schwere Bergschuhe, in meinem Fall Hanwag Alaska GTX und
  • Elektronische Geräte, u. a. GPS, Smartphone, mehrere Akkupacks und was man eben noch so braucht.

Das alles füllte den Rucksack doch recht gut,  allerdings sollten ja auch noch einige gute Fotos entstehen, die zusätzlich ein wenig Ausrüstung nötig machten. Details zur eingesetzten Fotoausrüstung finden sich jeweils in der Bildbeschreibung, ansonsten kann man folgendes festhalten:

  • Canon EOS 760D,
  • Reiseobjektiv und Ultraweitwinkel,
  • verschiedene Filter, vor allem für die Polarisation,
  • Akkus, Speicherkarten und
  • natürlich Dreibein-Stativ, dass besonders bei anderen Bergsteigern und Wanderern für anerkennendes Kopfnicken geführt hat. (So interpretiere ich das einfach mal ;)).

Tag 1 – Mittwoch

In Vorfreude verließ ich 12 Uhr in Erfurt mein Büro, setzte mich in das Auto und fuhr los. Da ich im Vorfeld schon hinsichtlich meines CO2-Fußabdrucks ein schlechtes Gewissen hatte, habe ich zwei Tage zuvor diese Fahrt in einer Mitfahrzentrale angeboten und auch zwei Mitfahrer gewinnen können. Den organisatorischen Aufwand, den so eine Mitfahrbörse mitbringt, hatte ich allerdings unterschätzt. Es gibt wirklich junge Leute, die der Meinung sind, dass man von Erfurt nach Garmisch über Innsbruck fährt. Über Ilmenau ging es auf der A72 nach München gut voran und von dort aus weiter nach Hammersbach. Leider ist es auf dem vorderen Parkplatz der Höllentalklamm nicht gestattet länger als einige Stunden zu parken, daher fuhr ich auf den zweiten Parkplatz der ca. 1,5 Kilometer weiter in Richtung Garmisch liegt. Dort angekommen fütterte ich den Parkautomat mit 12 Euro für 3 Tage, sammelte meine Ausrüstung und stiefelte in die Richtung des Höllentaleingangs los .

Die Strecke


Durch die steilen Flanken des Tales und dem kalten Gletscherbach verringerte sich die Temperatur nach dem Eingang in das Höllental um sicherlich 5 bis 10 °C. Sehr angenehm, wenn man, wie ich, bei 30°C startete. Anfangs leicht, später recht steil ansteigend schlängelt sich der gut ausgebaute Weg durch das Tal zur Höllentaleingangshütte. Kurz zuvor gab es die Möglichkeit die Klamm, die immerhin 5 Euro Eintritt (DAV Mitglieder bezahlen nur 1 Euro) kostet, mit dem Stangensteig zu umgehen. Da ich die Klamm noch nicht kannte, DAV-Mitglied bin und zeitlich gegen 20 Uhr an der Hütte sein wollte, entschied ich mich für den direkten Weg. Die Höllentalklamm ist ein wirkliches Naturereignis, welches absolut zu empfehlen ist. Zu dieser recht späten Stunde war ich auch fast alleine. Grundsätzlich hätte hier schon das Stativ ausgepackt werden müssen, allerdings wäre dann das Zeitziel nicht mehr möglich gewesen. Schließlich wollte ich vor der Dunkelheit und vor allem vor dem Küchenschluss da sein. Der weitere Pfad schlängelte sich durch kurze Stollen, Klammabschnitte und gesichertem Terrain entlang dem tosendem Bachlauf ansteigend. Ein Schild weist darauf hin, dass bis 1927 ein Elektrizitätswerk die unbändige Kraft des Wassers versuchte, zu Nutze zu machen. Gleichzeitig zeigt es das Ende der touristischen Klamm an. Etwa 30 Minuten später stand ich an der Höllentalangerhütte.
Diese moderne Hütte wurde nach vielen Diskussionen 2015 für ca. 5 Millionen Euro neu gebaut. Das historische Kerngebäude, die Urhölle, wurde mittlerweile im DAV Zentrum München als Symbol des Hütten-Alpinismus wiederaufgebaut. Da ich etwa 10 Minuten nach 20 Uhr und damit 10 Minuten nach Küchenschluss angekommen war, überließ ich dem Hüttenpersonal die Entscheidung über die Art mein warmes Abendbrot. Es wurde dann ein halbwegs gut schmeckendes Schnitzel mit Champignons und Käsenocken serviert. Nunja, hauptsache das Weißbier schmeckte und das tat es. Die Höllentalangerhütte ist absolut auf die Anforderungen von Bergsteigern und Wanderern eingerichtet. Ein beheizter Schuhraum, zweckmäßige Gasträume bis hin zu warmen Duschen (Kleingeld mitnehmen!) bieten jeglichem Komfort. Selbst das Matratzenlager mit über 40 Schlafplätzen war auf drei Etagen sehr komfortabel und bot eine gute Nachtruhe. Trotz des Wochentages, an dem in Bayern und Baden-Würtemberg noch keine Ferien waren, lag die Belegungsquote sicherlich bei gut 70%. Überlaufen war es jedoch nicht, was sich zum Wochenende ändern sollte.

Tag 2 – Donnerstag

Der Donnerstag begann sehr früh. Nach dem Aufstehen um 4:30 Uhr startete ich als vermutlich erster um 5:00 Uhr gen Zugspitze. Wolkenfreier Himmel und eine positive Wettervorhersage ließen mich euphorisch in den Tag schauen. Noch…

Höllentalangerhütte

Nach fortwährendem Aufstieg zeigte sich während des Sonnenaufgangs schon eine Wolkenbildung an, die so vom Wetterbericht erst für spätere Stunden vorhergesagt war. Der Pfad schlängelte sich weiter durch das Höllental, bis er kurz nach der Abbiegung zur Riffelscharte mit der „Leiter“ und dem „Brett“ zwei kurze Klettersteigelemente bereit hielt. Nach den vielen Berichten im Internet hatte ich größere Herausforderungen an dieser Stelle erwartet. Beide Stellen sind gut gesichert und eigentlich keine große Hürde. Spektakulär anzusehen sind sie trotzdem und tragen zum Reiz des Höllentalsteiges bei.

Im Anschluss folgte etwas Kletterei im Schwierigkeitsgrad I bis zu einer Schuttwüste, bei dem ich den Höllentalferner schon liegen sah. Trotz der Auflage von genügend Altschnee entschied ich mich für die Steigeisen, was sich im weiteren Verlauf vor allem auf Grund der Hangneigung der Gletscherquerung als richtig erwieß. Der Altschnee war ziemlich fest. Dazu kam ein Graupelschauer, der mit der Zeit zu Starkregen überging. Dieses zusätzliche Wasser schien dem Gletscher, vor allem im Randbereich, zuzusetzen. Mehrfach hörte ich Abbrüche direkt an der Randkluft, die ich per Zick-Zack-Weg auf den Steigspuren des Vortages erreichte.
An dieser Stelle sollte man sicherlich erwähnen, dass die Soloquerung eines Gletschers sehr unsicher ist. Trotz der guten Altschneedecke kann man nie absolut sicher sein, ob die Spaltenüberdeckung hält. Ein Absturz ohne Seilschaft könnte die Folge sein. Wenn man sich Bilder des völlig aperen Höllentalferners anschaut, sieht man, dass der Gletscher trotz seiner überschaubaren Größe relativ viele und tiefe Spalten hat.
Die Schlüsselstelle des Gletscherteiles des Aufstiegs ist neben der Überquerung an sich der Übertritt vom Schnee zum Felsen, also zum Klettersteig. Da die Schneeauflage für Mitte Juli noch sehr stark war, war dies in meinem Fall kein Problem. Die „alte“ Einstiegsstelle in den Klettersteig war nicht mehr nutzbar, jedoch die neuere, etwas weiter links liegende, konnte ich ohne Probleme erreichen. Also packte ich die Steigeisen im strömenden Regen zusammen und stieg in den Via-Ferrata Richtung Gipfel ein.

Dieser Klettersteig mit den Schwierigkeitsstufen B und C ist technisch an den meisten Stellen nicht anspruchsvoll. Die Länge und die ca. 700 Höhenmeter machen ihn aber sehr lohnenswert. Mit den 1 000 Höhenmetern, die ich seit der Höllentalangerhütte schon in den Beinen, ging es entsprechend schleppend Berg auf. Anfangs demotivierend, später aber durchaus ins Gegenteil verkehrend, ist die Nummerierung der Stahlseile, die mit 16 beginnt. Bei Sonnenschein wären zwischenzeitliche Rasten und Fotostopps sicherlich eine Option gewesen, bei Dauerregen und Temperaturen um die 5°C waren Pausen nicht sehr einladend.

Gipfelpanorama über das Zugspitzplatt.
Gipfelpanorama über das Zugspitzplatt.

Gegen 10:30 Uhr erreichte ich den Gipfel und das bekannte goldene Kreuz auf dem mit 2962 Metern höchsten Berg Deutschlands. Hier bestätigte sich eine Aussage aus dem schon erwähnten Bergsteiger-Heft.

Nirgends sind sich Bergsteiger und Schlappschuhtouristen so nahe wie an der Zugspitze.

Dementsprechend schwierig war es überhaupt einen Platz im Münchener Haus zu bekommen, um die Knödelsuppe und das wohlverdiente Weißbier zu trinken. Diese Melange aus Touristen, die mit ihren Anspruch zu der schlechten Stimmung des Wirtes beitrugen und der erstaunlich schlecht ausgebauten Infrastruktur für Bergsteiger die Übernachten wollen, ließen mich über den weiteren Tourenverlauf nachdenken.

Getrocknet und nach erneutem, diesmal positiv sonnigem Wetterwechsel checkte ich die Wettervorhersage für den Folgetag. Es wurden Gewitter, Starkregen und Niederschlagsmengen um die 15 Liter pro Quadratmeter gemeldet. Denkbar schlechte Aussichten für den schwierigen und langen Jubiläumsgrad. Gerade bei Wetterwechseln hat die Bergrettung immer wieder viel zu tun, um verletzte oder erschöpfte, teilweise auch blockierte Bergsteiger aus dem Grat zu holen. Da ich weder zu diesen gehören wollte, noch zu jenen denen noch Schlimmeres passiert (am 21. Juli 2016 gab es einen tödlichen Absturz eines ungesicherten Wanderers von der Alpspitz-Ferrate, dem Ziel des Grates), entschied ich mich meinen kompletten Plan zu wechseln und stieg über den Stopselzieher-Steig zur Wiener-Neustädter-Hütte ab.

Die Strecke

Der Abstieg war Anfangs zwar steil und mit viel Blockwerk versehen, aber technisch nicht anspruchsvoll – schätzungsweise im Schwierigkeitsbereich A bis B. Die Hütte immer im Blick steigt man in den Kessel hinab, später auch durchaus anspruchsvoll, aber immer mit genügend „Eisen“ versichert. Bei den Steilstellen des Abstiegs fehlen leider einige Eisen und auch das Stahlseil war an einigen stellen aufgedröselt, so dass akute Gefahr bestand, sich zu schneiden. Der Zustand des Steiges ist sehr verbesserungswürdig.

Im Kessel erwartete mich dann loses Gestein und einige Schneefelder, die schnell überquert waren. Die nur im Sommer bewirtschaftete Wiener-Neustädter-Hütte ist das genaue Gegenteil von dem sonst überlaufenem Gebiet der Zuspitze. Ruhig, unsaniert und urgemütlich. Der Hüttenwirt kocht selbst und die Aussicht auf den Eibsee, die Ammergauer-Alpen und das Zugspitzmassiv ist einfach nur gigantisch. Beliefert wird die Hütte über die Zugspitzbahn, welche direkt über das Gebäude schwebt. Wer Duschen, warmes Wasser oder sonstigem Komfort sucht, wird auf der urigen Hütte nicht fündig. Dafür locken interessante Gespräche mit anderen Bergsteigern und eine heimelige Atmosphäre am Kamin.

Tag 3 – Freitag

Blick von der Wiener-Neustädter-Hütte auf die Ammergauer Alpen.
Blick von der Wiener-Neustädter-Hütte auf die Ammergauer Alpen.

Nach einer erholsamen Nacht und gutem Frühstück gegen 7:00 Uhr, konnte ich der Belieferung der Hütte beiwohnen. Die Wiener-Neustädter-Hütte bietet einen wunderbaren Ausblick ins Tal, so dass der Sonnenaufgang sehr gut zu beobachten und zu fotografieren war. Sonne? Diese war eigentlich vom Wetterdienst nicht prophezeit … Das gute Wetter setzte sich über den gesamten Tag fort, so dass meinem eigentlichen Plan, den Jubiläumsgrat zu begehen, nichts entgegen gestanden hätte. Vom Wetterbericht verlassen, stieg ich nun dem gut ausgebauten, teilweise noch versicherten Weg hinab in Richtung Eibsee. Verschiedene Vegetationsstufen säumten den stark abfallenden Weg. Nach dem ich die Baumzone hinter mir gelassen habe, ging es durch Latschenkiefer-, später durch einen herrlichen Mischwald weiter in Richtung Eibsee. Kurz vor der Grenze nach Deutschland zweigt der Weg zur Riffelscharte rechts ab, der über den Höhengrat wieder in das Höllental führt. Mein Weg führte mich weiter bergab zum Eibsee, an dem gegen 10:30 Uhr das Leben erwachte und innerhalb kürzester Zeit Menschenmassen unterwegs waren.


Nach kurzem Verweilen im Biergarten wanderte ich weiter in Richtung des Ausgangspunktes meiner Wanderung, der Gemeinde Grainau. Zur Rückkehr am Auto zeigte das GPS immerhin eine Tagesstrecke von 15 Kilometern an, die allerdings alle im Abstieg zu bewältigen waren.

Die Strecke

Was machen mit dem angebrochenen Tag? Ich entschied mich für die Fahrt nach Oberammergau. Dort angekommen, war auch schnell ein gemütliches Hotel, der „Schilcherhof“ gefunden. Nach einem kurzen Ausflug an den Fuß des Laberberges, den ich aus anderen Gründen kenne, die zu erläutern hier zu weit führen wüde, plante ich für den nächsten Tag einen Ausflug auf den Hohen Laber unter Einbeziehung des kurzen Klettersteiges auf den Ettaler Manndl ein.
Mit den neuen Plänen empfang ich in einer internationalen Gaststätte, in der die Bedienung nur englisch sprach, ein schlechtes Essen. Draußen tobte ein heftiges Gewitter.

Tag 4 – Samstag

Blick vom Ettaler Manndl auf die umliegende Bergwelt.
Blick vom Ettaler Manndl auf die umliegende Bergwelt.

9:00 Uhr liftete mich die Laberbergbahn auf des Laberjoch, von dem ich südöstlich Richtung Ettal abstieg. Der Weg verläuft mittelgebirgsartig im Wald und führt an imposanten Kalksteinfelsen, den Manndlköpfen vorbei. Der 1636m hohe Ettaler Manndl lässt sich über einen gut sicherten Klettersteig erklimmen, der keine großere Herausforderung darstellt, aber ein wirklich schöner Steig ist. Vom Gipfel aus kann man das Panorama vom Voralpenland über das Werdenfelser Land bis zum Zugspitzmassiv genießen, wenn nicht allzu viele Wolken den Himmel verhängen.

Über einen Forstweg fiel der Weg nun in Richtung Oberammergau ab und führte mich nach unspekakulärer, aber beschaulicher Wegführung zurück zum Parkplatz an der Bergbahn. Nach 5 Stunden fahrt kam ich entsprechend entspannt in Thüringen an.

Fazit

Man sollte dem Wetterbericht nicht zu sehr trauen. Trotzdem waren die 3,5 Tage eine spannende und auch sportlich reizende Erfahrung. Auf der Tourenliste bleibt jetzt der Jubiläumsgrat stehen und wird sicher irgendwann einmal in Angriff genommen. Festzuhalten bleibt auch, dass es durchaus entspannend ist solche Touren allein zu gehen.

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